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Das Herz des Schiffes war ein Zweitakt-Dieselmotor mit einer Leistung von 8240 KW. Er wurde im Dieselmotorenwerk Rostock mit MAN-Lizenz gebaut und ermöglichte eine max. Fahrt durchs Wasser von 18,25 Knoten.
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Die Besatzung durfte nicht mehr als 40 Personen (incl Stewardessen und Lehrlinge) betragen (Sicherheitsvorschriften). Übrigens waren unsere Rettungsboote immer einsatzbereit, wider den
grichischen Fähren.
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Die “Frankfurt/Oder” konnte mit 156,80 m Länge über alles und einer Breite von 21,80 m max 10.230 BRT (Bruttoregistertonnen) befördern. Als Semi-Containerschiff transportierte es Schüttgut (Kalisalz, Pelez uvm),
konventionelles Stückgut (Kaffee, Rolltreppen, Furnierholz usw) aber auch Container (max 279 Teus) und Schwergut (z.B. Brückenelemente).
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Die Ladung konnte in 5 Laderäumen mit 8 Luken und an Deck verstaut werden, wobei Luke 5 auf dem Achterschiff als Kühlluke genutzt werden konnte (z.B. frozen cooked Beef “was übrigens der Besatzung besonders gut als Pizza geschmeckt hat).
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Der Lade- und Löschbetrieb konnte schiffsseitig mit 8 Leichtgutbäumen (5/10t), 3 Wellebäumen (22t), 1 Schwergutbaum (80t) und ein Wippkran (5t) ausgeführt werden.Also doch ein recht
umfangreiches Ladegeschirr.
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Die begehrteste Arbeit an Bord war das Umstauen der Kisten in der Getränkelast! Gefolgt von Putzlappenkiste aufklaren !
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